09.06.10

„concepticus“ beim Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ erfolgreich

Rubrik: FH, Startseite, Tagungen, Design, Mediendesign, Innenarchitektur, Technik

Die Geschäftsideenbörse „concepticus“ der Fachhochschule Mainz und 1st CONCEPT ist Preisträger des bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“.

Wolfgang Schmidt von der Deutschen Bank in Mainz zeichnete heute die Börse, die Ideengeber und Ideensuchende zusammenbringt, als „Ausgewählten Ort 2010“ aus. Die Börse bietet den Rahmen, unternehmerische Aktivitäten in Deutschland zu forcieren und in die Umsetzung zu führen. Damit ist „concepticus“ Teil der größten Veranstaltungsreihe Deutschlands, die bereits im fünften Jahr von der Deutschen Bank und der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten durchgeführt wird. Anlässlich der Preisverleihung in Anwesenheit des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministers Hendrik Hering, der die Veranstaltung eröffnete, kommentierte FH-Präsident Prof. Dr. Gerhard Muth die Auszeichnung: „Wir sind sehr stolz, ein ‚Ausgewählter Ort‘ im Land der Ideen zu sein. Seit mehreren Jahren arbeitet das Institut für Unternehmerisches Handeln (IUH) der Fachhochschule Mainz an dem Ziel, Studierende auf dem Weg in die Selbständigkeit zu unterstützen und zu fördern. Unsere Vision ist die Selbständigkeit von Studierenden in allen Fachbereichen unserer Hochschule.“ Prof. Dr. Sven Fischbach, Leiter des Instituts für Unternehmerisches Handeln, erläuterte: „Seit 2004 entwickeln Studierende an der FH Mainz systematisch eigene unternehmerische Ideen, prüfen deren Marktfähigkeit und erstellen bankfähige Geschäftspläne. Die Theorie wird durch die Entwicklung und Prüfung von unternehmerischen Vorhaben mit der Praxis verbunden und das Ergebnis wird weiter in die Umsetzung begleitet. Wir freuen uns sehr, dass dieses bewährte Konzept, das für die nunmehr dritte Ideen- und Konzeptbörse weiter ausgebaut wurde, nun mit diesem hochkarätigen Preis prämiert worden ist.“ Wolfgang Schmidt betonte: „Deutschlands Rohstoff sind die Ideen. Aber auch diese müssen gefördert und finanziert werden. Von den kreativen Innovationen der „concepticus“-Börse profitieren alle Beteiligten, die Hochschulen und letztendlich die Wirtschaft. Das ist Zukunftsfähigkeit ‚Made in Germany‘.“ Aus mehr als 2.200 eingereichten Bewerbungen überzeugte „concepticus“ die unabhängige Jury und zählt damit zu den 365 Preisträgern, die mit ihren zukunftsfähigen Ideen Deutschland als das „Land der Ideen“ repräsentieren.


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