Lehrinhalte Bachelor-Studiengang Innenarchitektur

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Modulstruktur Bachelor Studiengänge

BA 7 Semester

BA 7 Semester

Modulübersicht BA Innenarchitektur

Modulübersicht BA Innenarchitektur

Übersicht über die Module des Bachelorstudiengangs
Stand 21.03.2013

1. Semester

1. Semester

Modul B10 - Propädeutikum

Modul B10 - Propädeutikum

Propädeutikum - Einführungswoche für Erstsemester

Die erste Woche des ersten Semesters besteht aus einer Orientierungsphase (Propädeutikum), in der den neuen Studenten die Struktur des Studiums vorgestellt wird. Die Lehrveranstaltung ist mit dem Ziel ausgelegt, die Studenten des ersten Semesters in die Gemeinschaft der Studierenden zu integrieren und erste methodische Ansätze der Lehre einzuführen.
Die Studiengänge haben ein umfangreiches Integrationssystem zur Einbindung neuer Studierender. Am Einführungstag werden die Studierenden offiziell von der Studiengangsleitung begrüßt und in die Gegebenheiten durch höhere Semester, Assistenten und Vertreter der Studentischen Selbstverwaltung (Fachschaft und Asta) eingeführt. In einer Einführungswoche werden spezielle Lehreinheiten (Stegreif, Workshop, Ausstel-lungsbesuche, gemeinsames Essen) angeboten, Unterrichtsmaterialien vorgestellt und in das digitale und analoge System der Hochschule eingeführt. In der gemeinsamen Arbeit und dem Austausch mit dem Lehrkörper und höheren Semestern  lernen sich die Studierenden intensiv kennen und werden in die Studierendengemeinschaft integriert. Das Generationensystem des Studiengangs bindet neue Studierende in die allgemeinen Semesteraktivitäten ein. Über das International Office werden Ausländische Studierende intensiv betreut, die Hochschulverwaltung informiert über die Möglichkeiten der familienfreundlichen Hochschule.

Modul B11 - Projekt 1

Modul B11 - Projekt 1

Entwurf Objekt - Prof. B. Benninghoff

Das theoretisch erworbene Wissen wird in Form von praktischen Übungen angewandt und vertieft. Hierbei werden die Studierenden ermutigt, basierend auf eigenständiger Grundlagenermittlung und Analyse vielschichtig an ihre Entwurfsaufgaben heranzugehen und diese in Form unter-schiedlichster Darstellungstechniken zu kommunizieren. Ein wichtiger Bestandteil des Kurses wird die drei-dimensionale Auseinandersetzung mit den Entwürfen in Form von Vor-, Ergonomie- und Präsentationsmodellen sein, anhand derer  die Zusammenhänge zwischen Konzept, Form, Konstruktion, Materialwahl und Detailausbildung erlebbar werden. Die Besprechung/ Korrektur der eigenständigen Übungen erfolgt in Gruppen und Einzelgesprächen.

Möbelbau - Dieter Schwantes

Im Rahmen eines von der Berufsgenossenschaft zertifizierten Maschinenkurses erlernen die Studierenden unter Anleitung eines Tischlermeisters den sicheren Umgang mit holzverarbeitenden Maschinen. Diese Fähigkeiten werden unmittelbar beim Objektentwurf eingebracht.

Modul B12 - Theorie 1

Modul B12 - Theorie 1

Material - Prof. I. Fäth

Der Kurs Material vermittelt die konstruktiven und strukturellen Zusammenhänge von Materialien und  beleuchtet deren formale und atmosphärische Bedeutung für die Gestaltung von Objekt und Raum. In wöchentlichen Vorlesungen werden, in Materialgruppen gegliedert, sowohl traditionelle als auch zukunftsweisende Materialien vorgestellt und deren verschiedenste Anwendungsmöglichkeiten aufgezeigt. Die den Materialien eigenen Konstruktionstypologien, Füge- und Verbindungstechniken für den Einsatz im Innenausbau und Möbelbau werden im Hinblick auf das Konstruktive Projekt (Modul B21) und die Praxisprojekte 1 und 2 ( Module B33 und B43) vermittelt. Durch Exkursionen zu herstellenden und weiterverarbeitenden Firmen werden die Studierenden mit den neuesten Material-Technologien vertraut gemacht. 

Designtheorie - Prof. L. Büsing

Das Fach Designtheorie vermittelt den Studierenden im ersten Semester Grundlagen zu allgemeinen Themen und Fragestellungen des Designs und verwandten Disziplinen. Im Rahmen einer Vorlesungsreihe wird Designgeschichte im Kontext beleuchtet. Die Bedeutung des Designbegriffs und unterschiedliche Herangehensweisen beim Entwurfsprozess werden anhand von Gestalterpositionen und vor dem Hintergrund sozialer und technologischer Entwicklungen erörtert. Die Vorlesungsreihe wird durch Textarbeit, Diskussionen und praktische Übungen ergänzt. Ebenfalls werden themenbezogene Ausstellungen und Designbüros besucht.

Modul B13 - Gestaltung 1

Modul B13 - Gestaltung 1

Digitales Entwerfen 1 - Prof. K. Teltenkötter

Der Einsatz Digitaler Medien hat den Entwurfs- und den Fertigungsprozess von Räumen und Objekten in den letzten Jahren maßgeblich verän-dert. Neue digitale Planungs- und Fertigungstechnologien erweitern das Spektrum an gestalterischen Möglichkeiten weiterhin ständig. Die Digitalen Medien sind zu einem integralen Teil unseres Alltags und unserer gebauten Umgebung geworden. In der Lehrveranstaltung “Digitales Entwerfen 1″ werden die gestalterischen Grundlagen im Umgang mit dem Computer für das Entwerfen von Räumen und Objekten mit Hilfe der Digitalen Medien gelehrt. Aufbauend auf der Vermittlung der geometrischen Grundlagen der Perspektive im Rahmen der Darstellenden Geometrie werden Grundkenntnisse für die Erstellung atmosphärischer Entwurfsskizzen mit Hilfe der Photographie und der digitalen Bildbearbeitung anhand einer themenbezogenen Gestaltungsaufgabe erlernt. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, am Computer Geometrien dreidimensional zu erstellen und zu bearbeiten und mit Hilfe von Digitalen Fertigungstechnologien wie Lasercuttertechnologie und CNC-Fräsen in ein physisch gebautes Architekturmodell zu überführen. Die Lehrveranstaltung endet mit dem Erlernen von Präsentationstechniken für die Erstellung der Entwurfspläne der Semesterarbeit des Haupt-moduls „Objekt im Raum“ in digitaler und gedruckter Form. 

Kunst 1 - Prof. A. Kaiser

Das Fach Kunst 1 vermittelt grundlegende Einsichten in die Praktiken der Bildenden Kunst bezogen auf Zeichnung, Skulptur, Plastik, Objekt und Raum. Im Mittelpunkt stehen elementare Übungen zu Linie, Fläche, Volumen und Raum unter Berücksichtigung der Beziehung von Form und Inhalt. In spontanem Denken wird der Umgang mit Material geübt und die Vielfältigkeit der Lösungsansätze aufgezeigt. Beim Zeichnen findet die Auseinandersetzung um die Objektivierung von Wahrnehmung und Vorstellung statt. Diese Erfahrung ist von elementarer Bedeutung. Die Suche nach adäquater Umsetzung von Gesehenem und Gedachtem, Abstrahierung und Steigerung gehören zu den Grundqualifikationen eines Innenar-chitekten. Daneben müssen die Mittel der Umsetzung räumlichen Denkens auf die Fläche erlernt werden. Die Definition von Licht und Schatten, Struktur und Eigenfarbigkeit, Textur und Faktur sowie das Repertoire der individuellen Gestaltungsmittel sind urräumliche Erfahrungen. Innere Bilder und Ideen zeichnerisch ausdrücken zu können ist das Ergebnis von Beobachtungsfähigkeit und Wissen. Die gewonnenen zeichnerischen und plastischen Erkenntnisse und Erfahrungen münden in eine praktische Arbeit, bei der bereits eigenständige und handwerklich präzise ausge-führte Lösungen erwartet werden. Der Ort, an dem die Studierenden arbeiten, gleicht einem Labor, in dem die verschiedensten Materialien erforscht und nach künstlerischen Kriterien auf ihre Formungs-, Verarbeitungs- und Aussagemöglichkeiten hin untersucht werden.

CAD 1 - Francesca Müller

Das Fach CAD 1 vermittelt die Grundlagen des Technischen Zeichnens mit Hilfe des Computers im Bereich der Architektur (CAAD). Die Studen-ten erlernen die Erstellung von zweidimensionalen Zeichnungen in Grund- und Aufriss. DIN- und EU-Normen werden vorgestellt und ange-wandt. Ziel ist die normgerechte Darstellung von dreidimensionalen Objekten und Räumen im Werkplan. Die Lehrveranstaltung unterstützt das Hauptmodul „Objekt im Raum“.

Einführen in das Entwerfen 1

In wöchentlichen Vorlesungen werden anhand von ausgewählten Objekt- und Raum-Beispielen die symbiotischen Zusammenhänge von Form, Konstruktion, Ergonomie, Herstellungstechnologie und Materialität aufgezeigt, analysiert und kritisch reflektiert. Unterschiedliche konzeptionelle Gestaltungsansätze, Arbeitsprozesse und Kommunikationsmethoden werden vorgestellt und diskutiert. Anhand von Beispielen werden die Grundlagen der Gestaltung veranschaulicht. Ziel der Vorlesungsreihe ist auch eine Sensibilisierung für die in der Innenarchitektur wichtige wechselseitige Beziehung zwischen Produkt und Raum.

 

2. Semester

2. Semester

Modul B21 - Projekt 2

Modul B21 - Projekt 2

Entwurf Raum - Prof. A. Krauter

Formulierung einer Entwurfsidee als Grundlage des integrierten Projekts. Erstellung der relevanten Bauzeichnungen nach den Leistungsphasen der HOAI bis zur Werkplanung.Ziel ist ein kompletter Werkplansatz mit den konzeptionell wichtigsten Details. Ein wesentlicher Bestandteil ist die fachgerechte Darstellung der Planunterlagen.

Entwurf Tragwerk - Prof. I. Fäth

Das Entwickeln eines Tragwerks im Rahmen des konstruktiven Projektes wird in wöchentlichen Vorlesungen und Übungen erlernt. Die Vorlesung führt in die mechanischen Grundlagen und vertiefend in die Möglichkeiten der Materialität ein. Darüber hinaus finden Betreuungsworkshops statt, in denen die theoretischen Grundlagen der Statik und Bauphysik in das Projekt integriert werden.

Modul B22 - Theorie 2

Modul B22 - Theorie 2

Bauphysik - Prof. I. Fäth

Die Inhalte der Vorlesungsreihe Bauphysik ergänzen parallel die Vorlesungs- und Übungsreihe des Tragwerksentwurfs aus dem Modul B21 durch das Erarbeiten des Wärme- und Feuchteschutzes für das konstruktive Projekt. Bauphysik vervollständigt die Vorlesung Baukonstruktion in Theorie und Praxis.

Baukonstruktion - T. Voigtländer/J. Horndasch

Die Baukonstruktion stellt in einer wöchentlichen Vorlesungsreihe die prinzipiellen Grundstrukturen v.a. des Massiv- und Filigranbaus des Raumes vor. Der Schwerpunkt liegt in der Entwicklung einer Holzbaukonstruktionen. Hier werden alle Inhalte vom Fachwerkbau bis zu moder-nen Massivbaukonstruktionen vorgestellt. Angewendet werden die theoretischen Informationen am praktischen integrierten Projekt.

Modul B23 - Gestaltung 2

Modul B23 - Gestaltung 2

Digitales Entwerfen 2 - Prof. K. Teltenkötter

Die Lehrveranstaltung „Digitales Entwerfen 2 - Entwerfen in 3D“ baut auf den erlernten Fähigkeiten der Lehrveranstaltung „Digitales Entwerfen 1 - Digitale Gestaltungsgrundlagen“ des ersten Semesters auf. Gestalter sind heutzutage in der Lage, Räume, Objekte, Licht und Material in Bezug auf Ihre Erscheinung physikalisch korrekt zu simulieren, zu visualisieren und zu animieren. Sie können so die reale Wirkung ihres Designs bis hin zur Überprüfung der Funktionalität bereits im Designprozess vorwegnehmen und überprüfen. Vertiefungsschwerpunkte in „Digitales Entwerfen 2“ sind die Themen 3D-Modeling sowie photorealistische 3D-Visualisierung, die anhand einer einfachen Entwurfsaufgabe erlernt und geübt werden. Im Bereich 3D-Modeling werden neben der Erstellung komplexer Geometrien digitale Entwurfsstrategien wie Faltung, Morphing, 2D-Schnittebenen und Tesselierung erlernt. Einfache, objektbezogene Parametrik, Export zu CAD- und Bildbearbeitungsprogrammen sowie zu Maschinen für die digitale Fertigung ergänzen den Bereich 3D-Modeling. Im Bereich der photorealistischen 3D-Visualisierung stehen Themen wie Material, Licht und Bildkomposition für die Erstellung atmosphärischer Visualisierungen im Mittelpunkt. Die Veranstaltung endet mit der Erstellung einer Gesamtpräsentation der Semesterarbeit in digitaler und gedruckter Form.

Kunst 2 - Prof. A. Kaiser

In Kunst 2 werden die einzelnen Parameter des künstlerischen Entwurfsprozesses vorgestellt, diskutiert und anhand von Beispielen die Strategien zur Lösungsfindung erörtert. Orte und Aufgaben werden analysiert. Sie definieren über die Analyse den persönlichen Einstieg in die Konzeption. Hier liegt der Schwerpunkt in der Befähigung zum konzeptionellen Denken und in der Erkenntnis des eigenen Potenzials. Neben konzeptioneller wird auch die handwerkliche Präzision der Ausführung gefordert. Es geht dabei vor allem um die Entwicklung unverwechselbarer Lösungen und Handschriften von hoher Gestaltqualität. Die Entwicklung von konzeptionellem Denken, deren zeichnerischer Übersetzung und die Übertragung des gezeichneten Entwurfs auf den Raum in Form präziser Modelle und Objekte wird an konkreten Aufgabenstellungen erprobt. In der Auseinandersetzung mit Aspekten der abendländischen Kunstgeschichte wird die eigene Arbeitsweise reflektiert. Im Zentrum stehen Werke und Künstler seit der Moderne sowie repräsentative Werke der Gegenwartskunst.

CAD 2 - Francesca Müller

Aufbauend auf den erlernten Grundlagen im Modul Gestaltung 1 steht die Erstellung sowohl zwei- als auch dreidimensionaler komplexer Konstruktionszeichnungen im Vordergrund. Der Datenaustausch zwischen den verschiedenen Programmarten (Modellierung, Visualisierung, Präsentation) wird geübt.

Einführung Entwerfen 2

Anhand mehrerer Vorlesungen und Kurzentwürfe werden experimentell bestimmte Faktoren des konzeptionellen Entwerfens vorgestellt und geübt. Die Abschlussübung integriert mehrere Ebenen.

 

3. Semester

3. Semester

Modul B31 - Praxisprojekt Entwurf

Modul B31 - Praxisprojekt Entwurf

Entwurf Raum - Prof. A. Hartig

Das Fach baut auf ersten Erkenntnissen zum künstlerischen, darstellerischen und materialgerechten Umgang mit dem Raum auf.

Ausbaukonstruktion 1 - Prof. A. Hartig


Schichtung, Fügung, Materialisierung und Detaillierung der Innenhülle eines Gebäudes aller Ebenen / Wand, Boden, Decke. Ein weiterer Schwerpunkt ist die vertikale Verbindung und Durchdringung von Räumen. Die materialbezogene Analyse von Holz-, Stahl-, Beton-, Glas- oder hybriden Treppenkonstruktionen führt zu einer ausführungsreifen Planung einer Treppe.

Modul B32 - Theorie 3

Modul B32 - Theorie 3

Baugeschichte 1 - Prof. Dr. S. Huth

Die Baugeschichte behandelt die Stile von der Antike bis zur Gegenwart. Schwerpunkt ist Europa. Auf der Zeitachse beginnt der Kurs ca. bei 1750 wegen dieser noch absolutistisch strukturierten, handwerklich produzierenden Epoche - das als dem extrem Anderen zum Heute. Es folgen 2 Schwerpunkte: 1. Am Beispiel des Historismus erfolgt der Vergleich der Neo-Stile mit den Stilen, Wien als Ort; und 2. erfolgt an ausgewählten Beispielen die Entwicklung der klassischen Moderne, wie auch die Kritik daran und Alternativen dazu bis zum Heute. Die Baugeschichte für Innenarchitekten arbeitet mit den beiden Lesarten der Architektur als Körper, Sicht von außen, und Raum, Sicht von innen. Die Verknüpfung erfolgt über Form, Licht, Farbe, Tragwerk und Maßstab. Prototypen sind von besonderem Interesse wie auch die Verknüpfung der Architektur mit der Kunst und technisch-wirtschaftlichen Gegebenheiten. Exkursionsangebote zu den Originalen sind Teil der Lehre.

Gebäudelehre 1 - Prof. G. Kalhöfer

Im Fach Architekturtheorie und Gebäudelehre verbindet sich theoretisches und praktisches Wissen zu Gebäuden. Das Fach führt in den architek-turtheoretischen Hintergrund von Gebäuden ein und vermittelt im Anschluss Wissen zu konkreten Funktionstypen und deren Organisation. Der Schwerpunkt der Vermittlung findet in Vorlesungen statt. Daneben fördern Analyseübungen das Erkennen von Qualitäten und schärfen den Blick für Zusammenhänge. Kleinere Entwurfsübungen beteiligen die Studierenden aktiv am Fach und festigen Gelerntes. Exkursionen zu Ausstellungen und aktuellen Projekten sind ein zusätzlicher unverzichtbarer Bestandteil einer praxisnahen Lehre. Ziel des Unterrichts ist eine komplexe Wis-sensvermittung zu Gebäuden. Neben der Fähigkeit Gebäude zu entwerfen ist ebenso die eigene Positionsfindung wichtig und damit verbunden die Förderung der sprachlichen und argumentativen Fähigkeiten der Studenten.

Modul B33 - Praxis Technologie 1

Modul B33 - Praxis Technologie 1

Konstruktion und Projektierung 1 - Prof. I. Fäth

Auf der Basis der Module B12, B21, B22 wird eine auf die Probleme des Praxisprojektes bezogene Einführung in Konstruktion und Tragwerk vorgestellt. Da es sich in der Regel um Umbaumaßnahmen handelt, werden statisch-konstruktive, sowie bauphysikalische Ertüchtigungs-, Ergänzungs- oder Erweiterungsaspekte beleuchtet. Die Begleitung des Entwurfes erfolgt in kleineren Projektgruppen und direkt an der konkreten Fragestellung. Damit einhergehend werden die besonderen Themen der Projektierung eines Bauvorhabens gemäß den Leistungsphasen 1-3 der HOAI betrachtet. Baubetriebliche, bauorganisatorische, baurechtliche und generelle Fragen der Bauabwicklung sind Gegenstand der Vorlesungs- und Workshopreihen Projektentwicklung von Bauvorhaben des Hochbaus am Beispiel des Praxisprojektes 1.

Licht 1 - Prof. C. Tropp

Im Rahmen der Unit Licht werden die Grundlagen, Anforderungen und Lösungsmöglichkeiten der Integration des Lichts in Architekturräume thematisiert. Ausgehend von der Wahrnehmung des Lichts im Raum werden systematisch die gestalterischen, physikalischen und physiologischen Grundlagen der Lichtplanung diskutiert. Die Vorlesung findet im Verbundlabor statt und wird durch anschauliche Experimente unterstützt. Eine große Praxisnähe steht bei allen Vorlesungen im Vordergrund. Aufeinander aufbauend werden die grundlegenden Themenkomplexe behandelt
(Licht, Mensch und Raum, Lampen, Leuchten, Beleuchtungsarten, lichttechnische Grundgrößen, Dimensionierung und Energieeintrag, Materialkennzahlen, Planungsbeispiele, Systematische Herangehensweise an eine Planungsaufgabe bis zur Entwurfsplanung).

Technologie 1 - Prof. A. Hartig

Es werden die Grundlagen des technischen Ausbaus in Vorlesungen und Übungen vermittelt. Die Realisierung des steigenden technischen Kom-forts eines Gebäudes und die technischen Weiterentwicklungen im Bereich der Ressourcen- und Energieeinsparung bedingen die Kenntnis der einzelnen Ver-, Entsorgungs- und Energiesysteme.

  • Wärme aktive und passive Systeme
  • Wasser Zu- und Abwassersysteme, Sanitärbereiche
  • Luft aktive und passive Lüftungssysteme
  • Energie Einsatz regenerativer Energiegewinnungssysteme
  • Elektro Netzsysteme
  • Fernmeldetechnik/ Kommunikationseinrichtungen/ Alarmanlagen/ Steuerungssysteme

Sie lernen die Systeme, Anlagenteile und deren bauliche Ausbildung, tech-nisch, gestalterisch, ökonomisch und ökologisch zu definieren und die Auswirkung und Bedeutung der Systeme auf die gestalterische Integration in das Gebäude zu beurteilen und normgerecht darzustellen.

Farbe/Oberfläche 1 - Prof. M. Pretnar

Die Unit Farbe/Oberfläche 1 erarbeitet die Grundlagen architektur- und raumbezogener Oberflächen- und Farbgestaltung. Ziel des Kurses ist den Studierenden entwurfliche Entscheidungskompetenzen in Bezug auf Farbkonzeptionen und Materialauswahl vor dem Hintergrund komplexer Entwurfsprozesse zu vermitteln. Die Inhalte werden dabei vor dem Hintergrund ästhetischer, funktionaler, physikalischer, physiologischer und konstruktiver Determinanten in Vorlesungen vermittelt und in themenbezogenen Kurzübungen vertieft. Folgende Inhalte stellen das Grundgerüst des Kurses dar (Schule des bewussten Sehens: Farbe/Raum und Gestaltung, Physiologie der Farben und des Farbsehens, Geschichtliche und technische Aspekte zu Farben und Farbwahrnehmung, Einführung in die Farbtheorie und Wahrnehmungslehre, Materialität in Bezug auf Licht und Farben, Farbkonzeptionen und Entscheidungsfindung im Entwurfsprozess, Farbreproduktion in Architektur, Druck und Grafik).

4. Semester

4. Semester

Moduel B41 - Praxisprojekt Detail

Moduel B41 - Praxisprojekt Detail

Ausbaukonstruktion 2 - Prof. A. Hartig

Ziel ist die Weiterentwicklung einer komplexen, verknüpften, planerischen Bearbeitung eines Entwurfs.Schwerpunkt ist die konstruktive Durcharbeitung und Detaillierung des geplanten Innenraumes in Anlehnung an den praxisorientierten Planungsablauf (Erstellung einer Werkplanung, Detailplanung).Neben material- und funktionsbezogener Detaillierung eines Projektes wird auch die methodische Herangehensweise an eine Werk- und Detailplanung vermittelt. Hierzu gehören grundlegende Kenntnisse des Aufbaus, Zeichnungsnorm und Vermaßung eines Werk- und Detailplanes, Kenntnisse einer maßstabsbezogenen Hierachisierung der Darstellung und die Befähigung zu eigenständiger Recherche.

Modul B42 - Theorie 4

Modul B42 - Theorie 4

Baugeschichte 2 - Prof. Dr. S. Huth

Die Baugeschichte behandelt die Stile von der Antike bis zur Gegenwart. Schwerpunkt ist Europa. Auf der Zeitachse beginnt der Kurs ca. bei 1750 wegen dieser noch absolutistisch strukturierten, handwerklich produzierenden Epoche - das als dem extrem Anderen zum Heute. Es folgen 2 Schwerpunkte: 1. Am Beispiel des Historismus erfolgt der Vergleich der Neo-Stile mit den Stilen, Wien als Ort; und 2. erfolgt an ausgewählten Beispielen die Entwicklung der klassischen Moderne, wie auch die Kritik daran und Alternativen dazu bis zum Heute. Die Baugeschichte für Innenarchitekten arbeitet mit den beiden Lesarten der Architektur als Körper, Sicht von außen, und Raum, Sicht von innen. Die Verknüpfung erfolgt über Form, Licht, Farbe, Tragwerk und Maßstab. Prototypen sind von besonderem Interesse wie auch die Verknüpfung der Architektur mit der Kunst und technisch-wirtschaftlichen Gegebenheiten. Exkursionsangebote zu den Originalen sind Teil der Lehre.

Gebäudelehre 2 - Prof. G. Kalhöfer

Im Fach Architekturtheorie und Gebäudelehre verbindet sich theoretisches und praktisches Wissen zu Gebäuden. Das Fach führt in den architek-turtheoretischen Hintergrund von Gebäuden ein und vermittelt im Anschluss Wissen zu konkreten Funktionstypen und deren Organisation. Der Schwerpunkt der Vermittlung findet in Vorlesungen statt. Daneben fördern Analyseübungen das Erkennen von Qualitäten und schärfen den Blick für Zusammenhänge. Kleinere Entwurfsübungen beteiligen die Studierenden aktiv am Fach und festigen Gelerntes. Exkursionen zu Ausstellungen und aktuellen Projekten sind ein zusätzlicher unverzichtbarer Bestandteil einer praxisnahen Lehre. Ziel des Unterrichts ist eine komplexe Wissensvermittung zu Gebäuden. Neben der Fähigkeit Gebäude zu entwerfen ist ebenso die eigene Positionsfindung wichtig und damit verbunden die Förderung der sprachlichen und argumentativen Fähigkeiten der Studenten.

Modul B43 - Praxis Technologie 2

Modul B43 - Praxis Technologie 2

Konstruktion und Projektierung 2 - Prof. I. Fäth

In der Fortführung des Praxisprojektes 1 aus Modul B33 werden in Konstruktion und Projektierung 2 die bisherigen Vorplanungen um die Leis-tungsphasen 4 und 5 der HOAI erweitert. Der Projektentwurf wird werkplanerisch und ausführungstechnisch vertieft. Die Vorgaben der Vordi-mensionierung, die konstruktiven Aspekte der Fügung werden detailliert. Damit einhergehen Kostenkalkulationen über Massenermittlung, Erstellung eines Angebotes über ein Leistungsverzeichnis, sowie Kenntnisse über die Vergabe der einzelnen an der Realisierung eines Projektes beteiligten Gewerke. Die im Praxisprojekt vertieften Kenntnisse über die Gesamtheit eines Bauvorhabens dienen als Vorbereitung für das Praxis-semester im Modul B51.

Licht 2 - Prof. C. Tropp

Im Rahmen der Vorlesung Licht 2 werden folgende Grundlagen der Integration des Lichts in Architekturräume gelehrt:

  • Tageslichtplanung
  • Zusammenwirken von Kunstlicht und Tageslicht
  • Integration von Lichtkonzept und Gebäudetechnik
  • Erstellen eines integrierten Deckenspiegels
  • Phase Ausführungsplanung

Zusätzlich werden in Abstimmung auf das jeweilige Praxis-projekt ausgewählte Kapitel der Lichtgestaltung gelehrt. Das können Themen sein wie: Shopbeleuchtung, Lichtdecken, Lichtfugen, farbiges Licht, Lichtsteuerung und Energieeffizienz. Die Vorlesung findet im Verbundlabor statt und wird durch anschauliche Experimente unterstützt. Eine große Praxisnähe steht bei allen Vorlesungen im Vordergrund.

Technologie 2 - Prof. A. Hartig

Analyse und Definition und Integration aller technischen Ausbausysteme eine zu erstellende Werk- und Detailplanung inklusive der notwendigen Ver- und Entsorgungsleitungen mit Leitungsführung, Anlagenteilen und Durchbrüchen.

Wahlfach

Mit dem Wahlfach soll unabhängig von den Inhalten erreicht werden, dass Studierende unter Zeitdruck erfolgreich arbeiten, ihr Organisationsta-lent unter Beweis stellen und sich durch die Wahl eines Pflichtfaches individuell weiterbilden können. Die Erweiterung des Basiswissens in Nischen, Randbereiche und Nebenschauplätze der Innenarchitektur ermöglicht den Studierenden Einsichten in Theorie- und Praxisfelder die Perspektiven auch in andere Berufsgruppen eröffnen.

Farbe/Oberfläche 2 - Prof. M. Pretnar

Im Modul B43 werden erlernte Grundlagen der Farb- und Wahrnehmungslehre in konkrete Material- und Farbkonzeptionen gestalterisch und konstruktiv in alle Ebenen des Entwurfes im Praxisprojekt übertragen, angewendet und vertieft. Lernziel der Unit Farbe/Oberfläche ist dabei die entwurfsorientierte Integration gestalterischer und materialspezifischer Vorgaben in den Planungsprozess des Praxisprojektes in allen Ebenen der Bearbeitung, also expilizit unter Einbeziehung konstruktiver und ausbautechnischer Fragestellungen. Ein Hauptmerkmal der Unit ist der Abgleich der vorangeangenen Entwurfskonzeption mit auftretenden technischen Randbedingungen und Fragestellungen anhand von strukturierten Entscheidungsmatritzen und sematischen Analysemodellen. Um eine kohärente Orientierung im Projektverlauf zu gewährleisten werden Fragestellungen anhand der Begrenzungsflächen des Innenraums durch Behandlung der Schwerpunkte Boden, Wand und Decke zusammengefasst. Darüber hinaus werden die Themen Möbelbau (seriell/Individuell), Sonderkonstruktionen und Smart Materials behandelt.

5. Semester

5. Semester

Modul B51 - Praxisbetreuung

Modul B51 - Praxisbetreuung

Praxisbetreuung

Praxiserfahrung in den Genres Innen-/Architektur- /Design-/ Messe-/ Event-/ Ausstellung. Es wird die eigenständige Erarbeitung eines Praxisberichtes, der im Rahmen eines Colloquiums präsentiert wird, gefördert. Die vorbereitende, begleitende und nachbereitende Lehrveranstaltung gibt die Möglichkeit der kritischen Reflexion und professionellen Prozessentwicklung der eigenen Arbeit, der Teamfähigkeit, der Kompetenzen und späteren Perspektiven im konkreten Austausch zwischen Theorie und Praxis.

6. Semester

6. Semester

Modul B61 - Entwurf Raum

Modul B61 - Entwurf Raum

Entwurf Raum

Vorstellung der Projektthemen. Integration verwandter Disziplinen. Analyse der Vorgaben, theoretische Ausarbeitung. Erstellung eines konzeptionellen Entwurfsansatzes. Ausarbeitung der Entwurfsidee. Integration von Struktur und Materialität. Präsentation des Gesamtergebnisses anhand aller erlernter Präsentationsmethoden.

Modul B62 - Entwurf Produkt

Modul B62 - Entwurf Produkt

Entwurf Produkt

In Anlehnung an den theoretisch ausgerichteten Kurs Produkt-Technologie wird ein Entwurfsprojekt bearbeitet, welches sich mit neuen Herstel-lungstechnologien und Materialinnovationen im Spannungsfeld zwischen Objekt und Raum beschäftigt. Ein besonderer Fokus wird hierbei den technischen Möglichkeiten digitaler Fertigungsmethoden und der Auseinandersetzung mit neuen Materialien gelten. Angestrebt werden Koope-rationsprojekte mit Partnern aus der Industrie.

Modul B63 - Gestaltung 3

Modul B63 - Gestaltung 3

Portfolio - Anna Luczak

Das Seminar bietet die Möglichkeit zur konkreten Auseinandersetzung mit den eigenen Fähigkeiten und Kenntnissen. Hierzu werden zunächst persönliche Projekte, die während des Studiums und der Praktika entstanden sind, erfasst und nach Qualität und Verwendbarkeit strukturiert. Die Ergebnisse der Analyse dienen als Grundlage für die Entwicklung einer inhaltlichen und gestalterischen Konzeption eines individuellen Portfolios. Parallel dazu werden in experimentell-praktischen Übungen die Techniken der visuellen Gestaltung vermittelt, erprobt und in einem Blog dokumentiert. Anschließend erstellen die Studierenden ein persönliches und aussagekräftiges Portfolio in gedruckter sowie digitaler Form.

Design-Initiative

Mit der Design-Initiative soll unabhängig von den Inhalten erreicht werden, dass Studierende unter Zeitdruck erfolgreich arbeiten, ihr Organisationstalent unter Beweis stellen und sich durch die Wahl eines Pflichtfaches individuell weiterbilden können. Die Erweiterung des Basiswissens in Nischen, Randbereiche und Nebenschauplätze der Innenarchitektur ermöglicht den Studierenden Einsichten in Theorie- und Praxisfelder die Perspektiven auch in andere Berufsgruppen eröffnen.

Stegreif A & B

Das Entwerfen aus dem Stegreif soll die Kreativität der Studierenden anregen und fördern. Dazu werden Aufgaben von begrenztem Umfang gestellt, die sich an einem Tag oder maximal in einer Woche bearbeiten lassen. Die Aufgaben sind darüber hinaus auf jeden Fall neuartig, zu-mindest ungewöhnlich, was verhindern soll, dass sich die Entwerfenden an Vorbildern orientieren können. Beim Stegreifentwerfen geht es auch immer darum, das räumliche Vorstellungsvermögen und das Formempfinden der Studierenden weiter zu entwickeln.

 Produkt-Technologie

Dieser Kurs beleuchtet die grundlegenden Herstellungstechnologien für die Serienfertigung von Produkten. Dabei geht es sowohl um konventionelle, tradierte Technologien, als auch um gestalterische Möglichkeiten, die sich aus generativen Herstellungsmethoden ergeben. In diesem Zusammenhang wird auch der adäquate Einsatz von Materialien untersucht.
Die Vorlesungsreihe bildet die theoretische Vertiefung der Produktentwurfsprojekte und wird ergänzt durch den Besuch von Firmen und Produktionsstätten sowie experimentelle Übungen zu ausgewählten Produktionstechniken in Zusammenarbeit mit Handwerksbetrieben.

7. Semester

7. Semester

Modul B71 - Entwurf Raum

Modul B71 - Entwurf Raum

Entwurf Raum

Der Raumentwurf beinhaltet anhand eines vorgegebenen Szenarios oder Aufgabenstellung ein Fachproblem selbständig mit künstlerischen, gestalterischen und wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten und in eine praxisgerechte Darstellung und Präsentation zu überführen. Eine innenarchitektonische Aufgabenstellung wird durch die Studierenden in Einzelarbeit zu einem individuellem Entwurf ausgearbeitet und abschließend präsentiert. Die Aufgabenstellung sieht Innenausbauaufgaben in bestehender Architektur vor, Erweiterungs- und Ergänzungsarchitektur kann dabei als Hochbauanteil anfallen. Die Arbeit wird in Einzelkorrekturen zur Grundlagenermittlung, während der Vorentwurfsphase bis hin zur endgültigen Entwurfslösung begleitet. Die Ausarbeitung bezieht Stellung zu allen in der beruflichen Praxis benötigten Kernkompetenzen des Berufsbildes Innenarchitektur. Insbesondere werden gestalterische, planerische und konstruktive Aspekte integriert und anhand von Konzeptdarstellungen in Text und erklärenden Visualisierungen sowie durch Entwurfsdarstellungen anhand von Planzeichnungen in allen Projektionsarten und angemessenen Maßstäben, bildlichen Visualiserungen und Modellen plus technischen und konstruktiven Teilvertiefungen mit qualifizierten, planerischen Aussagen zu Anmutung, Konstruktion, Materialität, Licht- und Farbkonzeptionen ausgearbeitet.

Modul B72 - Thesis

Modul B72 - Thesis

Thesis

Die Bachelor-Arbeit ist eine Prüfungsarbeit. Sie soll zeigen, dass die Studierenden in der Lage sind, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Fachproblem selbständig mit künstlerischen, gestalterischen und wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten und in eine praxisgerechte Darstellung und Präsentation zu überführen. Eine innenarchitektonische Aufgabenstellung wird durch die Studierenden in Einzelarbeit zu einem individuellem Entwurf ausgearbeitet und abschließend präsentiert. Die Aufgabenstellung sieht Innenausbauaufgaben in bestehender Architektur vor, Erweiterungs- und Ergänzungsarchitektur kann dabei als Hochbauanteil anfallen. Die Themen werden anlehnend an die Betreuung in den Entwurfsmodulen in Einzelkorrekturen zur Grundlagenermittlung, während der Vorentwurfsphase bis hin zur endgültigen Entwurfslösung begleitet. Die Ausarbeitung bezieht Stellung zu allen im vorangegangenem Studium erworbenen Kernkompetenzen des Studiengangs. Insbesondere werden gestalterische, planerische und konstruktive Aspekte integriert und anhand von Konzeptdarstellungen in Text und erklärenden Visualisierungen, Entwurfsdarstellungen anhand von Planzeichnungen in allen Projektionsarten und angemessenen Maßstäben, bildlichen Visualiserungen (bewegt, wie statisch) und Modellen sowie technischen und konstruktiven Teilvertiefungen mit Aussagen zu Anmutung, Konstruktion, Materialität, Licht- und Farbkonzeptionen ausgearbeitet.
2 Monate Betreuung

BA 6 Semester

BA 6 Semester

Modulübersicht BA Innenarchitektur/Interior Architecture

Modulübersicht BA Innenarchitektur/Interior Architecture

Wird seit dem Sommersemester 2013 nicht mehr angeboten!

Stundenplan SoSe 2013

ia_stundenplan_sose2013.pdf

Stand 11.03.13 | Änderungen vorbehalten

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Ansprechpartner

Prof. Bernd Benninghoff
Studiengangsleitung
Tel. +49 (0) 6131 -628 -2428
bernd.benninghoff(at)fh-mainz.de
www.materialimpuls.iamainz.de

 

Monika Kursawe
Prüfungsamt/Sekretariat
Tel. +49 (0) 6131 - 628 -2411
monika.kursawe(at)fh-mainz.de

 

Chantal Ruthe
Studierendenbüro/Online-Bewerbung
Tel. +49 (0) 6131 - 628 -7385
chantal.ruthe@fh-mainz.de

Fachfragen Studium

Anna Luczak
wissenschaftliche Assistentin
Innenarchitektur
Tel. +49 (0) 6131 - 628 -2429
anna.luczak(at)fh-mainz.de

 

Franziska Mamitzsch
wissenschaftliche Assistentin
Innenarchitektur
Tel. +49 (0) 6131 - 628 -2431
franziska.mamitzsch(at)fh-mainz.de