EXIST - Existenzgründungen aus der Wissenschaft

EXIST-Gründerstipendium

Das EXIST-Gründerstipendium (früher EXIST-Seed) stellt eine Unterstützung junger Gründer dar, die aus ihrer Arbeit an Hochschulen und Forschungseinrichtungen heraus ihre Gründungsideen zu einem Business Plan ausarbeiten wollen.

Wissenschaftler aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Hochschulabsolventen und ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiter sowie Studierende mit innovativen technologie- bzw. wissensbasierten Gründungsvorhaben können für eine maximale Förderdauer von einem Jahr gefördert werden. Die Förderung bezieht sich dabei auf ein Stipendium zur Sicherung des persönlichen Lebensstandards sowie auf einen pauschalen Beitrag für Sachausgaben und ein Coaching. Es besteht auch die Möglichkeit als ein Gründerteam von bis zu maximal 3 Personen gefördert zu werden.

Informationen zum EXIST-Gründerstipendium und zu Anforderungen an eine Förderung.

EXIST-Forschungstransfer

Für technologisch besonders aufwendige Gründungsvorhaben schafft das Programm EXIST-Forschungstransfer finanzielle Sicherheit, den langen Weg vom Labor bis zum Markteintritt erfolgreich zu überstehen. Die Finanzierung aufwändiger und risikoreicher Entwicklungsarbeiten wird erstmalig dieses Jahr durch das Förderprogramm EXIST-Forschungstransfer unterstützt. Dieses Programm ist zweistufig mit jeweils 18 Monaten Förderdauer aufgebaut. Gefördert werden dabei Teams bestehend aus maximal drei Wissenschaftlern, Technikern und Laboranten. Die Förderphase I dient der Unterstützung der Durchführung von Entwicklungsarbeiten zum Nachweis der technologischen Machbarkeit, Entwicklung von Prototypen, Ausarbeitung des Businessplans sowie der Gründung des Unternehmens. Finanziert werden durch die Förderung maximal drei Wissenschaftler sowie ein pauschaler Zuschuss für Sachausgaben, Patentanmeldungen, Coachings und im Einzelfall technische Geräte. In der Förderphase II werden anschließende Entwicklungsarbeiten gefördert, die dazu dienen, die Marktreife herzustellen und die Geschäftstätigkeit aufzunehmen.

Informationen zum EXIST-Forschungstransfer und zu Anforderungen an eine Förderung.

Oder Suche mit Google

Ansprechpartner

Dr. Sabine Hartel-Schenk

Technologie-Transfer-Beauftragte
Tel. +49 (0) 6131-628-7325
sabine.hartel-schenk(at)fh-mainz.de

 

Logo Transfercafe

Ausschreibungen

Zukunftspreis Kommunikation - fachbereichs- und semesterunabhängig für alle Studierende 

Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)

Wettbewerb zur Förderung von lokalen Bildungs- und Kompetenznetzwerken für Nachhaltigkeit

Die Sprache der Objekte - Materielle Kultur im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen

Förderung von Hochschulen und Unternehmen bei der rechtlichen Sicherung und wirtschaftlichen Verwertung ihrer innovativen Ideen (SIGNO)

Ausschreibungen international

Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung

Sichere Anwendung innovativer Nanowissenschaft und Nanotechnologie

Deutsch-Südafrikanisches Jahr der Wissenschaft gestartet

Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung von Richtlinien zur Förderung der Wissenschaftlich-Technologischen Zusammenarbeit (WTZ) mit Chile

Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung von Richtlinien zur Förderung der Wissenschaftlich-Technologischen Zusammenarbeit (WTZ) mit Argentinien

Internationale Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung - Union für das Mittelmeer

Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung von Richtlinien zur Förderung der Wissenschaftlich-Technologischen Zusammenarbeit (WTZ) mit der Türkei

Förderung von Forschungspartnerschaften mit Subsahara Afrika über Sondierungsmaßnahmen, Pilotmaßnahmen sowie IKT-Studienangebote - Partnerschaften für nachhaltige Lösungen mit Subsahara Afrika (Partnerships for Sustainable Solutions with Africa)

Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung von Richtlinien zur Förderung von Mobilitätsmaßnahmen zur Anbahnung von wissensbasierten Partnerschaften für nachhaltige Lösungen mit Subsahara-Afrika