Arbeiten im Ausland
Wenn Sie während des Studiums ein Praktikum im Ausland angehen oder nach dem Abschluss dort arbeiten möchten, dann ist Ihre Eigeninitiative gefragt!
Damit wir Sie dabei unterstützen können, bietet das Career Center Ihnen auf dieser Seite umfangreiche Informationen zu Arbeitsmöglichkeiten und Praktika im Ausland. Die Länderinformationen sollen einen ersten Überlick zu
- Arbeitsmöglichkeiten und Stellenangebote,
- Jobportale,
- Formalitäten und Ämter
geben.
Wenn Sie ein Praktikum in Europa planen und eine Beratung wünschen, wenden Sie sich bitte an den EU-ServicePoint an der Uni Mainz. Hier erhalten Sie auch alle Informationen zum Erasmus-Praktikumsstipendium.
Ihre Vorbereitungsaktivitäten sind ein Teil der interkulturellen Erfahrung, die Sie mit einem Aufenthalt im Ausland erlangen.
Grundsätzliches
Wenn Sie ein (Pflicht-)Praktikum im Ausland planen, müssen Sie in einem ersten Schritt mit dem für Sie zuständigen Praktikumsbeauftragten Ihres Fachbereiches / Ihrer Lehreinheit abklären, ob die Tätigkeit als Praktikum anerkannt wird.
Länderinformationen
Die vollständige Version des jeweiligen Länderdossiers als PDF-Dokument erhalten Sie auf E-Mail-Anfrage beim Career Center.
Argentinien
Argentinien
Argentinien hat gegenwärtig ein überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum und bietet aehr gute Möglichkeiten ein Auslandspraktikum in einem internationalen Unternehmen zu absolvieren.
- Länderinformation (www.rausvonzuhaus.de)
Australien
Australien
Australien gehört zu den Ländern, die ihren wachstumsbedingten Arbeitskräftebedarf nicht mehr allein mit einheimischen Fachkräften stillen können. Händeringend sucht man dort auch nach deutschen Bewerbern - allerdings bleiben hohe formale Hürden zu überspringen.
(Quelle: Länderdossier, Wila Bonn)
- Länderdossier Zusammenfassung
- Arbeiten in Australien (Bundesagentur für Arbeit)
Belgien
Belgien
Als Sitz vier internationaler Organisationen hat Belgien Erfahrung mit Arbeitskräften aus der ganzen Welt. Selbst in der aktuellen wirtschaftlichen Lage erweist sich die belgischer Wirtschaft wenigstens in einigen Landesteilen als so robust, dass sich für hoch qualifizierte, erfahrene und sprachlich versierte Fachleute der Blick über die Grenze lohnen kann.
(Quelle: Länderdossier, Wila Bonn)
- Länderdossier Zusammenfassung
- Arbeiten in Belgien (Bundesagentur für Arbeit)
- Belgien: Land & Leute (Bundesagentur für Arbeit)
Bulgarien
Bulgarien
- Arbeiten in Bulgarien (Bundesagentur für Arbeit)
- Bulgarien: Land & Leute (Bundesagentur für Arbeit)
Chile
Chile
Fast so vielfältig wie die Natur sind auch die Chilenen. In Chile leben einige, wenn auch kleine indigene Gruppen, wie die Mapuche, Aymara oder Rapa Nui (auf den Osterinseln). Der Großteil der Chilenen sind Mestizen, eine Mischung aus Europäern und Indigenen. Es gibt also sehr viel zu sehen und kennen zu lernen. Auf nach Chile!
(Quelle: Länderinformation www.rausvonzuhaus.de)
- Länderinformation (www.rausvonzuhaus.de)
China
Dänemark
Dänemark
Das Tradition mit Innovation, Provinz mit Globalität und eine hohe Staatsquote mit einer gesunden Wirtschaftsentwicklung vereinbar sind, zeigt unser nördlicher Nachbar wie kein zweites Land in Europa. Für eine Arbeitssuche jenseits der Grenzen Deutschlands ist Dänemark ein Kandidat für die Spitzenplätze.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
- Länderdossier Zusammenfassung
- Arbeiten in Dänemark (Bundesagentur für Arbeit)
- Dänemark: Land & Leute (Bundesagentur für Arbeit)
Ecuador
Estland
Estland
Gerade einmal fünfzehn Jahre ist die kleine Republik am Ostrand des Baltikums unabhängig und hat in dieser Zeit schon die meisten ihrer lokalen Konkurrenten abgehängt. Sowohl die eingen historischen Verflechtungen wie auch die aktuellen Wirtschaftsdaten machen Estland zu einem heißen Tipp für neugierige und einsatzbereite Fachkräfte aus Deutschland.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
- Länderdossier Zusammenfassung
- Arbeiten in Estland (Bundesagentur für Arbeit)
- Estland: Land & Leute (Bundesagentur für Arbeit)
Finnland
Finnland
Etwa 3.000 deutsche Staatsbürger leben im Land der tausend Seen. Damit profitieren ihre Kinder vom hervorragenden finnischen Bildungssystem. Mehr noch aber profitieren sie selbst - denn trotz Dunkelheit und Kälte ist Finnland ein heißer Kandidat für die Jobsuche im Ausland.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
Frankreich
Frankreich
Die Liebe zur Grande Nation ist natürlich keine Gewähr für einen erfolgreichen Einstieg in den französischen Arbeitsmarkt, der wie der deutsche auch von massiver Arbeitslosigkeit bedrückt wird. Wer hier aber Fuß fasst, der arbeitet in einem Land, das nicht nur Urlaubern, sondern auch Arbeitsnehmern eine Menge zu bieten hat.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
Griechenland
Griechenland
Unabhängig von der traditionellen Gastfreundschaft und den guten Beziehungen der Völker steht Griechenland in der Gunst migrationsbereiter Deutscher nicht sehr hoch im Kurs. Das hat auch seinen Grund, denn das Arbeitsleben im südosten Europas ist nicht ganz so entspannt wie das sommerliche Dösen unterm Olivenbaum.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
Großbritannien
Großbritannien
Mehr als eine halbe Millionen offene Stellen macht einen Blick auf den Arbeitsmarkt jenseits des Kanals eigentlich zum Pflichtprogramm. Denn vor allem in den Großstädten läuft der britische Wirtschaftsmotor rund und macht das Königreich zu einem begehrten Ziel für berufliche Weltenbummler.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
Indien
Irland
Irland
Das romatische Irlandbild mit seinen grünen Weiten hat mit der Realität des irischen Arbeitsalltags nichts zu tun. Dennoch gehört ein Blick auf den irischen Arbeitsmarkt für Mobiliätswillige zum Pflichtprogramm.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
Italien
Italien
Mit "dolce vita" hat die Realität des italienischen Arbeitsmarktes nun wirklich nichts zu tun. Gleichwohl nehmen viele Tausend deutsche Arbeitnehmer Mehrarbeit, geringere Löhne und die Bürokratie auf sich, um ihren italienischen Traum zu leben.
Japan
Japan
Traditionell bedingt verhält sich Japan ausländischen Arbeitnehmern gegenüber zurückhaltend. Diese Abschottung ist heute weder für Japan noch für Arbeit Suchende aus Deutschland sinnvoll.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
Kanada
Kanada
Mehr als 100.000 Menschen aus aller Welt strömen jedes Jahr nach Kanada, und Arbeit gibt es dort genug. Doch Kanada will nicht Arbeitskräfte um jeden Preis, und deshalb braucht man für die Suche nach einer Arbeitsstelle vor allem eins - sehr viel Zeit.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
- Länderdossier Zusammenfassung
- Arbeiten in Kanada (Bundesagentur für Arbeit)
Lettland
Lettland
Zwischen der boomenden Metropole Riga und den sanften Wäldern des Hinterlandes liegen so viele Welten, dass wohl jeder sein Plätzchen in Lettland finden könnte. Ungleich schwieriger ist es wohl, auf dem rauen lettischen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
Litauen
Litauen
Knapp fünfzehn Jahre nach der Unabhängigkeit mausert sich Litauen zum Mitträger des baltischen Aufschwungs. Doch die Kehrseite der investorenfreundlichen Politik machen es Arbeitssuchenden aus Westeuropa nicht leicht: Den guten Beschäftigungsperspektiven steht die Realität eines extermen Niedriglohnlandes gegenüber.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
Luxemburg
Luxemburg
Mit einem ständig wachsenden Ausländeranteil und einer großen Offenheit für ausländische Arbeitsnehmer ist das Großherzogtum Luxemburg eine Perle unter den europäischen Arbeitsmärkten. Allerdings nur eine kleine, denn quantitativ gleicht der Arbeitsmarkt dem einer properierenden europäischen Großstadt.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
Mexiko
Mexiko
Trotz der guten Beziehungen zwischen Deutschland und Mexiko sind deutsche Arbeitnehmer in der stabilsten Volkswirtschaft Lateinamerikas nicht der Normalfall. Aber es gibt sie, und sie benötigen neben viel Know-how auch einen langen Atem auf dem Weg durch den mexikanischen Behördendschungel.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
Neuseeland
Niederlande
Niederlande
Jenseits der Grenze wirkt die Vollbeschäftigung, der niederländische Arbeitsmarkt hat derzeit einen ungeheure Sogwirkung auf ausländische Fachkräfte. Nicht allein Handwerke und Techniker verdienen Ihr Geld zwischen Tulpen und Käserädern, auch zunehmend mehr Akademiker riskieren einen Blick auf einen Arbeitsmarkt, den mancher sogar mit dem Auto erreichen kann.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
Norwegen
Norwegen
Norwegen wirbt schon seit Jahren um ausländische Arbeitskräfte, die ihr Geld im Land der Fjorde und Bergseen verdienen sollen. Und das zu verdienende Geld ist durchaus ansehnlich - die Lebenshaltungskosten allerdings auch.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
Österreich
Österreich
Mehr als 10 Millionen Piefkes müssen die Österreicher jährlich als Touristen über sich ergehen lassen, hinzu kommen über 120.000 Deutsche, die dauerhaft in der Alpenrepublik leben. Aber trotz aller Vorbehalte gegenüber dem arroganten, verkrampften und humorlosen Deutschen braucht Österreich auch weiterhin ausländische Arbeitskräfte.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
Peru
Polen
Polen
Schon heute arbeiten mehrere tausend Deutsche in unserem östlichen Nachbarland. Viele davon tun dies vor dem Hintergrund familiärer Verbindungen, doch auch wer vor großen Sprüngen keine Angst hat, könnte seine Nische auf dem polnischen Arbeitsmarkt finden.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
Portugal
Portugal
Nach langen Jahren der wirtschaftlichen Stagnation schöpft Portugal wieder etwas Hoffnung. Noch zählt der Arbeitsmarkt mit seinen großen Strukturproblemen nicht zu den Top-Adressen bei der Jobsuche im Ausland, doch das kann sich langfristig durchaus ändern.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
Rumänien
Schweden
Schweden
Auch wenn die Finanzkrise das exportorientierte Schweden voll erwischt hat - das zuwanderungsoffene Land bleibt ein Magnet für ausländische Fachkräfte. Aber es sollten schon Fachkräfte sein, denn auch Schweden nimmt nicht Einwanderer um jeden Preis.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
Schweiz
Schweiz
Über zehntausend Deutsche sind im vergangenen Jahr in die Schweiz ausgewandert, womit das Land auf den ersten Platz der Ziele für deutsche Auswanderer geklettert ist. Wenngleich es meistens nicht um eine Liebesheirat geht - in der Regel profitieren Schweizer und Deutsche von dieser Abwanderungswelle.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
Slowakische Republik
Slowakische Republik
Schon im 13. Jahrhundert wurden systematisch deutsche Siedler auf das Gebiet der heutigen Slowakei gelockt. Ob das unter den aktuellen Bedingungen noch funktionieren kann, ist mehr als fraglich.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
Slowenien
Slowenien
Die Einführung des Euro zum 1. Januar 2007 ist ein deutliches Signal: Slowenien ist wirtschaftlich in Europa angekommen. Zeit also auch für deutsche Bewerber, sich mit dem wohl interessantesten Arbeitsmarkt der Beitrittskandidaten auseinanderzusetzen.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
Spanien
Spanien
Spanien ist die Nummer 1 der europäischen Auswanderungszielländer. Für ausländische Fachkräfte ist der spanische Arbeitsmarkt trotzdem nur eingeschränkt interessant. Chancen für deutsche Bewerber gibt es vor allem in den Wachstumsbranchen.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
Südkorea
Südkorea
Bis zum Beginn der internationalen Finanzkrise hat sich der Tigerstaat Südkorea mit atemberaubendem Tempo und einer bisweilen bedenklichen Dynamik entwickelt. Weil Südkorea durchaus optimistisch in die Zukunft blicken kann, haben Mutige nach wie vor die Chance auf etwas völlig Neues - und auf viel, viel Arbeit.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
Taiwan
Taiwan
Taiwan ist ein Land der Kontraste. Neben der pulsierende Metropole Taipeh bietet diese Insel traumhafte Landschaften, ein umfangreiches kulturelles und kulinarisches Angebot.
Tschechische Republik
Tschechische Republik
Nachdem die Grenzen zwischen Deutschland und dem Land von Aschenbrödel und Rübezahl endgültig weggefallen sind, lohnt sich ein Blick auf den tschechischen Arbeitsmarkt - zumal deutsche Unternehmen beim südöstlichen Nachbarn hoch im Kurs stehen.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
Türkei
Türkei
Fast vier Millionen deutsche Touristen pilgern Jahr für Jahr in die Türkei und werden dort herzlich empfangen. Und wenn sich vor Jahrzehnten Hunderttausende von Türken nach Deutschland aufgemacht haben - warum nicht mal einen Blick in die andere Richtung wagen?
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
Ungarn
Ungarn
1989 waraen es die Ungarn, die durch die Öffnung des Eisernen Vorhangs maßgeblich zur Wiedervereinigung Deutschlands beitrugen. Knapp zwanzig Jahre später machen die Einreisebestimmungen die Grenze für deutsche Bewerber zu einer großen Hürde. Unüberwindbar ist sie aber nicht.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)
USA
Venezuela
Vietnam
Republik Zypern
Republik Zypern
Jahr für Jahr strömen Tausende Arbeitskräfte auf den zyprischen Arbeitsmarkt, auch 1.500 deutsche Staatsbürger haben sich mittlerweile im Osten des Mittelmeeres eingerichtet. Denn trotz seiner Überschaubarkeit ist der Arbeitsmarkt der Republik Zypern vor allem für Hochqualifizierte attraktiv.
(Quelle: Länderdossier Wila Bonn)


